
Der Mann mit der Melone ist ein Künstler, den man nicht einfach hört – man erlebt ihn. Seine Stimme trägt eine besondere Art von Gravitas in sich: tief, ruhig und basslastig, mit einem Timbre, das sofort Präsenz schafft. Es ist diese Kombination aus Wärme und Schwere, die dazu führt, dass man aufhorcht, egal ob er einen sanften Satz liest oder eine düstere Figur zum Leben erweckt. Seine stimmliche Reichweite ist beeindruckend breit; er gleitet mühelos zwischen Rollen, Emotionen und Atmosphären und verleiht jeder Figur eine unverwechselbare Note.
Künstlerisch fühlt er sich besonders dort zu Hause, wo Geschichten Schatten werfen. Er liebt es, Bösewichte, sarkastische Charaktere und Figuren mit Ecken und Kanten zu sprechen – Charaktere, die etwas verbergen, etwas verschweigen oder die Welt mit spitzer Zunge kommentieren. Fantasy und Horror ziehen ihn ebenso an wie der klassische Erzähler, der zwischen Welten wandert und ein Publikum mit reiner Stimme fesselt. Für ihn ist jede Rolle ein Experimentierfeld, jeder Text ein kleines Universum, das er mit Klang formen kann.

Was ihn antreibt, ist die Liebe zum Produkt. Er möchte Geschichten verstärken, Bildern eine Seele geben und Emotionen so transportieren, dass sie nachhallen. Für ihn ist Stimme ein Werkzeug, um Leidenschaft sichtbar zu machen – oder hörbar.
Privat wie beruflich bewegt er sich in einem charmanten Spannungsfeld: strukturiert chaotisch, neugierig, mit einem feinen Hang zur Kuriosität. Dieser Mix macht ihn nicht nur als Künstler spannend, sondern als Mensch einzigartig.
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