Unser Creator-Programm – CAPOS by GZM

Coming Soon

Cosplayer sind mehr als Kostüm.

Creator mehr als Reichweite.

CAPOS ist unsere Antwort darauf.

Bei GZM arbeiten wir seit vielen Jahren mit Cosplayer*innen, Performer*innen und Creator*innen aus dem Gaming-, Popkultur- und Event-Umfeld.
Was uns dabei immer wieder aufgefallen ist: Die Realität dieser Arbeit passt längst nicht mehr in klassische Schubladen wie Künstler, Influencer oder Talent.

Cosplay ist heute:

  • Performance
  • Darstellung
  • Community-Arbeit
  • Content Creation
  • Markenrepräsentation
  • Organisation und Verantwortung

Genau daraus ist unser CAPOS-Programm entstanden.


Was bedeutet CAPOS?

CAPOS ist eine von GZM entwickelte Rollenbezeichnung und steht für:

Cosplayer · Akteur · Performer · Operator · Slamer

CAPOS beschreibt keine Berufsbezeichnung und kein Elite-Label, sondern einen funktionalen Wirkungsraum.
Unsere CAPOS sind Menschen, die sichtbar auftreten, Inhalte verkörpern, Marken repräsentieren und Verantwortung übernehmen – auf Events, auf Bühnen, in Social Media und in Kooperationen.

Nach außen sprechen wir weiterhin ganz bewusst von Cosplayer*innen, weil das der relevante Such- und Szenebegriff ist.
In der Zusammenarbeit – vertraglich wie organisatorisch – arbeiten wir mit dem Begriff CAPOS, um dieser Vielschichtigkeit gerecht zu werden.


Wie sieht das CAPOS-Programm konkret aus?

Unser Creator-Programm ist kein offenes Netzwerk und keine Vermittlungsplattform für Masse.
Wir arbeiten individuell und langfristig.

Das bedeutet konkret:

Künstlerische & influencerbezogene Vertretung

Wir vertreten unsere CAPOS exklusiv in:

  • Kooperationen und Kampagnen
  • Event- und Messeauftritten
  • Walking Acts und Performances
  • Social-Media- und Content-Formaten

Dabei übernehmen wir:

  • Akquise und Verhandlung
  • Vertragsarbeit
  • Koordination mit Veranstaltern, Publishern und Marken

Faire Rahmenbedingungen

Uns ist wichtig, dass Arbeit auch als solche behandelt wird.

Deshalb gelten bei uns u. a.:

  • klare Mindestvergütungen (z. B. bei Walking Acts)
  • transparente Managementstrukturen
  • keine versteckten Kostenmodelle

Gleichzeitig lassen wir bewusst Spielraum für strategische oder communitynahe Projekte, wenn sie gemeinsam sinnvoll bewertet werden.


Entwicklung statt Schnellschüsse

Wir denken nicht nur in einzelnen Deals, sondern in Entwicklung:

  • Aufbau von Reichweite & Profil
  • strategische Positionierung
  • langfristige Markenbeziehungen
  • Referenzen statt kurzfristiger Werbeposts

In manchen Fällen investieren wir als Management sogar eigene Leistungen und Budgets, z. B. für Reichweitenaktionen oder Content-Formate – ohne diese Kosten automatisch an den CAPOS weiterzugeben.


Absicherung & Struktur

Creator-Arbeit bringt rechtliche und organisatorische Fragen mit sich.
Auch hier lassen wir unsere CAPOS nicht allein:

  • Unterstützung bei Impressumspflichten
  • Einordnung von KSK-Themen
  • saubere Abrechnung und Vertragsklarheit
  • Schutz der Privatsphäre (z. B. über c/o-Lösungen)

Für wen ist CAPOS by GZM gedacht?

Unser Programm richtet sich an Cosplayerinnen und Creatorinnen, die:

  • professionell arbeiten (oder dorthin wollen)
  • Verantwortung für ihre Auftritte und Inhalte übernehmen
  • nicht nur „gebucht werden“, sondern mitgestalten wollen
  • Wert auf faire, transparente Zusammenarbeit legen

Wir sind keine Massenagentur und kein klassisches Influencer-Roster.
Wir arbeiten lieber mit weniger Menschen – dafür richtig.


Kurz gesagt

CAPOS by GZM steht für:

  • Cosplay als ernstzunehmende kreative Arbeit
  • Creator als handelnde Rollen, nicht als Werbeflächen
  • langfristige Zusammenarbeit statt schneller Deals

Oder anders gesagt:
Wir machen aus Cosplayer*innen keine Hostessen.
Wir machen CAPOS.

CAPOS & Netzwerk – zwei Rollen, ein Ökosystem

GZM arbeitet seit vielen Jahren mit einem großen und vielfältigen Cosplayer-Netzwerk.
Dieses Netzwerk ist die Basis unserer Arbeit – und gleichzeitig etwas anderes als das CAPOS-Programm.

Unser Netzwerk

Unser Netzwerk besteht aus vielen hundert Cosplayer*innen, mit denen wir projektbezogen zusammenarbeiten – zum Beispiel für:

  • Messen und Conventions
  • Einzelaufträge und Aktionen
  • kurzfristige Buchungen
  • thematische Projekte

Mitglieder unseres Netzwerks:

  • sind nicht exklusiv gebunden
  • können frei entscheiden, welche Anfragen sie annehmen
  • bleiben vollkommen unabhängig
  • sind Teil einer offenen, projektbezogenen Zusammenarbeit

Das Netzwerk ist breit, offen und flexibel – und genau so gedacht.